Geben Sie eine IP-Adresse ein und erfahren Sie, welcher Hostname als Reverse-DNS-Eintrag (PTR-Record) dafür gesetzt ist.
Funktioniert für IPv4- und IPv6-Adressen weltweit.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unserem kostenlosen Reverse-DNS-Tool.
Reverse DNS kehrt die normale DNS-Auflösung um: Statt aus einem Domainnamen eine IP-Adresse zu ermitteln, wird zu einer IP-Adresse der zugehörige Hostname abgefragt. Dieser Eintrag wird als PTR-Record (Pointer Record) bezeichnet.
Reverse DNS wird häufig zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit von Mailservern eingesetzt – viele E-Mail-Anbieter akzeptieren Nachrichten von Servern ohne passenden PTR-Eintrag gar nicht oder stufen sie als Spam-verdächtig ein. Auch bei der Netzwerkdiagnose und Log-Auswertung hilft ein aussagekräftiger Reverse-DNS-Eintrag bei der Zuordnung von IP-Adressen.
Ein PTR-Eintrag muss vom Inhaber des jeweiligen IP-Adressbereichs aktiv gesetzt werden – meist ist das der Internetanbieter oder Hosting-Provider. Bei klassischen Privatanschlüssen fehlt er häufig komplett oder zeigt lediglich auf einen generischen Hostnamen des Providers.
Ja, für vServer und dedizierte Server von Speed-Net können Sie den Reverse-DNS-Eintrag über das Kundenportal anpassen lassen. Kontaktieren Sie dazu unser Support-Team, das Sie gerne bei der Einrichtung unterstützt.
Ja, das Tool steht Ihnen jederzeit kostenlos und ohne Anmeldung zur Verfügung und lässt sich beliebig oft nutzen.
Forward DNS löst einen Domainnamen in eine IP-Adresse auf, zum Beispiel speed-net.ch in eine bestimmte IP-Adresse. Reverse DNS geht den umgekehrten Weg und liefert zu einer gegebenen IP-Adresse den zugehörigen Hostnamen. Beide Richtungen werden unabhängig voneinander konfiguriert und müssen nicht zwingend übereinstimmen.
Vor allem beim Versand von E-Mails über einen eigenen Server lohnt sich eine regelmässige Kontrolle, da ein fehlender oder unpassender PTR-Eintrag die Zustellbarkeit spürbar beeinträchtigen kann. Auch nach einem IP-Wechsel oder Serverumzug sollte der Eintrag zeitnah überprüft und bei Bedarf angepasst werden.
Nein, zwingend erforderlich ist das nicht. Für die Zustellbarkeit von E-Mails reicht es meist aus, wenn der PTR-Eintrag zu einem gültigen, vom Server aus erreichbaren Hostnamen zeigt – üblich ist zum Beispiel ein technischer Name wie mail.example.ch statt der eigentlichen Unternehmensdomain.